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BAGAN & UMGEBUNG

BAGAN

Bekannt als die Stadt der vier Millionen Pagoden ist Bagan eine der reichsten archäologischen Stätten Asiens und das Hauptziel der Touristen in Myanmar. Sie war ursprünglich die Hauptstadt des ersten burmesischen Reichs. Diese bezaubernde Stadt liegt ungefähr 190 Kilometer südlich von Mandalay am Ostufer des Ayeyarwady Flusses. Die beeindruckenden Ruinen der Stadt Bagan erstrecken sich mit über 2.000 Bauwerken auf eine Fläche von mehr als 40 Quadratkilometern. Die meisten dieser noch gut erhaltenen Tempel und Pagoden bieten ein reiches archäologisches Erbe aus dem Zeitalter des 11. bis 13. Jahrhunderts.

IHRE ANREISE

Es gibt täglich Flugverbindungen von Yangon, Mandalay und Heho nach Bagan – der Flug von Yangon nach Bagan dauert ungefähr anderthalb Stunden. Über Land reisen Sie mit dem Reisebus etwa vierzehn Stunden von Yangon und sieben Stunden von Mandalay. Weiterhin gibt es regelmäßige Zugverbindungen zwischen Bagan und Mandalay - die Neubaustrecke wurde im September 1996 eingeweiht. Expresszüge von Yangon nach Mandalay halten in Thazi, von wo Sie etwa drei Stunden nach Bagan fahren. Alternativ können Sie per Doppeldeckerschiff zwischen Mandalay und Bagan reisen. Wählen Sie zwischen den Flusskreuzfahrten Belmond Road to Mandalay, RV Paukan von Ayravata Cruises, sowie der Irrawaddy Princess II.

DAS ALTE BAGAN

THARABAR TOR

Das Tor wurde im 9. Jahrhundert von König Pyin Pyar Min (A.D. 846 -878) erbaut, der die Festung Bagan mit 12 Toren errichtete. Das Tharaba Tor war an der Ostseite des Palastes und war das Haupttor der Stadt. "Tharaba" bedeutet "Das Tor, das uns vor den Pfeilen der Feinde schützt“, es wird auf jeder Seite von einem Geist bewacht, nämlich Min Maha Giri (dem Bruder ) und Namadaw (der Schwester) .

ANANDA TEMPEL

Fertiggestellt im Jahre 1090 ist der Ananda Tempel König Kyansitthas Meisterwerk und eine Glanzleistung früher Tempelarchitektur. Der Grundriss stellt ein perfektes griechisches Kreuz mit vier riesigen stehenden Buddhastatuen dar, die in vier verschiedene Richtungen gewandt sind. Achtzig Reliefs zeigen die früheren Abschnitte im Leben Buddhas - von der Geburt bis zu seiner Erleuchtung.

ANANDA OKKYAUNG KLOSTER

Das kleine rote Backsteinkloster innerhalb der Tempelanlage von Ananda is ebenfalls sehr sehenswert. Auf den Innenwänden des Klosters befinden sich Gemälde aus dem 18. Jahrhundert, auf denen Buddhas Leben, wie auch Teile der Geschichte Bagans abgebildet sind.

THATBYINNYU TEMPEL

Mit über 66 Metern Höhe überragt dieses weiße Stuckgebäude, das Mitte des 12. Jahrhunderts von König Alaungsithu erbaut wurde, als höchste Pagode in der Baganebene alle anderen Monumente.

NATHLAUNG KYAUNG

Ein wenig westlich von Thatbyinnyu und innerhalb der alten Stadtmauern liegt der einzige Hindutempel in Bagan. Man glaubt, dass dieser von 931-964 n. Chr. gebaut wurde und galt als Anbetungsstätte der Götter. In den frühen Tagen Bagans glaubten die Menschen an den Hinduismus und beteten Vishnu, Brahman und viele andere Götter der Hindus an. Doch später brachte König Anawrahta den Theravada Buddhismus mit der Eroberung von Thaton nach Bagan und vertrieb dadurch den Hinduismus. Der Tempel ist offensichtlich einer der ältesten Tempel Bagans.

NGAKYWENADAUNG PAYA

Bestaunen Sie die mittelgroße Backsteinstupa im Pyu-Stil. Ihr Baujahr ist ungewiss. An den Stirnseiten der Außenwände wurden Backsteinfiguren der zehn Missgeschicke Vishnus gehauen. Diese Statuen wurden aufrecht in mit Pilastern gezierte Nischen gestellt und an den Wänden befinden sich zeitgenössische Skulpturen. In der Mitte des Tempels liegt eine enorme Backsteinmasse, die klassisch von Backsteinen umgeben ist und die Kuppel schützt - sie bildet die Shikhara. Selbst der Name dieses Tempels ist sonderbar, denn er bedeutet: "Der Tempel, in dem die Geister gebunden sind" und deutet vielleicht auf eine Verbindung mit den Nats hin, die hier Zuflucht suchten, weil sie diese nicht in traditionellen Buddhistischen Tempeln fanden.
 

SHWEGUGYI TEMPEL

Dieser Tempel wurde von König Alaungsithu im Jahre 1131 n. Chr. auf einem hohen Backsteinsockel gebaut. Die Bogengiebel, Pilaster, Sockel und das Gesims sind mit feinen Stuckarbeiten geziert, was für die burmesische Architektur des 12. Jahrhunderts sehr bezeichnend ist. 

GAWDAWPALIN TEMPEL

Dieser Tempel wurden im 12. Jahrhundert von König Narapatisithu erbaut. Er ist ca. 60 m hoch und bietet eine herrliche Aussicht über die Ruinen der Baganebene und den mächtigen Ayeyarwady Strom.

MYOE DAUNG KLOSTER

Besuchen Sie das älteste und vornehmste Kloster jener Zeit. Die Anlage liegt im Norden des alten Bagan und umfasst zwei Klöster, zahlreiche Pyathats, Pavillons, Ruhehäuser und Nebengebäude. Das Hauptgebäude des Klosters ist in Ost-West-Richtung ausgerichtet und etwa 40 x 35 Meter groß. Die Pracht an dem Kloster - und somit auch der Hauptgrund für den Ruhm - sind die zahlreichen Holzschnitzereien, von denen die meisten aus der späten Kon-baung Periode Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderts stammen.

ARCHÄOLOGISCHES MUSEUM

Das Museum wird vom Ministerium für Archäologie betrieben und liegt in der Nähe des Gawdawpalin Tempels. Seine Kollektion von mehr als 2.000 Gegenständen beinhaltet Buddhastatuen, Stuckarbeiten, Terrakottabecher und -töpfe. Das Museum ist täglich geöffnet, außer an Montagen und Feiertagen.

DHAMMAYANGYI TEMPEL

Erbaut 1165 v. Chr. von König Narathu ist dies der gewaltigste Schrein von Bagan und ist unter den vier außergewöhnlichen Tempeln von Bagan vor allem für seine Masse und Stärke berühmt.

BUPAYA PAGODE

Am Rande des Ayeyarwady Stroms gelegen, ist die Bupaya Pagode ein auffälliges Wahrzeichen für Reisende entlang des Flusses. Diese Pagode, deren Zwiebelform an einen "Bu" oder Flaschenkürbis erinnert, gilt als ein beliebter Ort, an dem Besucher den Sonnenuntergang beobachten können.

SULAMANI TEMPEL

Der Sulamani gilt als eine der bedeutendsten Tempelattraktionen von Bagan und befindet sich jenseits des Dhammayangyi Tempels. Der Name selbst bedeutet "krönendes Juwel" oder "kleiner Rubin". Er war der erste und bedeutendste Tempel der späten Monumentenbauperiode von Bagan (1170-1300) sowie einer der vielen Tempel und Stupas, die von Narapatisithu erbaut wurden. Der Sulamani Tempel ähnelt von der Architektur her dem Htilominlo und dem Gawdawpalin, besticht jedoch durch eine bessere Innenbeleuchtung. Zu seinen Besonderheiten gehören sein filigranes Mauerwerk und die Verwendung von Stein sowohl in den tragenden Bereichen als auch den anfälligen äußeren Eckelementen. Einst zierten herrliche Fresken den Innenraum, wovon heute nur noch blasse Spuren zu sehen sind.

PYAYHATGYI KLOSTER

Dieses Kloster des indischen Einflusses liegt südöstlich des Sulamani. Man vermutet um die Holzstrukturen herum eine Ordinationshalle, sogar einen kleinen Palast. Pyathatgyi ist wirklich ein hochinteressantes Kloster, wenn man sich für die Bautechnik der letzen Pagode von Bagan interessiert und gilt als eines der letzten großen Bauwerke dieser Dynastie. Die Technik, mit der sich Gewölbe und Korridore untereinander kreuzen, ist gänzlich außergewöhnlich.

MINGALAZEDI PAGODE

Die letzte Pagode der Bagan Dynastie wurde von König Narathihapatae (1256-1287) erbaut. Die Bauarbeiten begannen 1268 und bevor sie fertiggestellt wurde, kam eine Prophetie auf, dass "das Königreich zerstört werden würde, wenn die Pagode fertig sei“. Der König hielt die Arbeiten also sechs Jahre lang an. Erst im Jahre 1274 nahm er sie wieder auf. Zehn Jahre später musste er aus Bagan vor den einfallenden Mongolen fliehen.

SHWESANDAW PAGODE

König Anawrahta baute diese anmutige, runde Pagode im Jahre 1057. Auf den fünf Terrassen waren einst Terrakotta-Gedenktafeln, auf denen Szenen aus den Jataka-Erzählungen zu sehen waren. Die Glocke der Pagode erhebt sich über zwei achteckige Füße, die die fünf quadratischen Terrassen überragen. Die oberste Terrasse der Shwesandaw Pagode ist mittlerweile ein beliebter Ort, um den Sonnenuntergang zu beobachten. Versuchen Sie es unbedingt auch einmal bei Sonnenaufgang!

SHINBINTHALYAUNG

Bestaunen Sie dieses lange, flache, rechteckige Backsteinbauwerk, ein wenig westlich der Shwesandaw Pagode. Der Tempel selbst scheint nicht so außergewöhnlich, aber dort befindet sich die Shinbinthalaung Buddhastatue, die im 11. Jahrhundert gebaut wurde. Der Tempel mit der Buddhastatue ist ca. 25,6 m lang, wobei die Statue selbst bereits eine Länge von 21,3 m hat. Der Buddha ist in der Parinibbana-Stellung, der Stellung des Ablebens: Er liegt auf der rechten Seite und stützt die Wange mit der rechten Hand. 
 

LAWKAHTEIKPAN TEMPEL

In der Nähe der Shwesandaw Pagode steht der Lawkahteikpan Tempel - klein, aber dennoch interessant wegen seiner hervorragenden Fresken und Inschriften in den Sprachen Myanmar und Mon.

NYAUNG OO & WETKYI-IN

GUBYAUKGYI (WETKYI-IN)

Der Tempel aus dem 13. Jahrhundert mit einem Turm, der dem Mahabodhi Tempel von Bodh Gaya in Indien gleicht, ist für seine Wandgemälde bekannt, auf denen Szenen aus den Jataka-Erzählungen (Geschichten aus dem Leben Buddhas) zu sehen sind.

HTILOMINLO TEMPEL

Erbaut 1211 n. Chr. durch König Nadaungmya, ist Htilominlo einer der größten Tempel von Bagan. Das doppelstöckige Bauwerk ragt ganze fünfzig Meter in die Höhe. Bekannt ist dieser Tempel für seine ausgezeichneten Stuckschnitzereien an den Bogengiebeln, Fries und Pilaster.

SHWEZIGON PAGODE

Sie wurde von König Anawrahta, dem Gründer des erste burmesischen Reiches, begonnen und von König Kyansittha im Jahre 1084 fertiggestellt. Die Shwezigon Pagode gilt als der Prototyp für die nachfolgenden Pagoden in Myanmar. Auf grün glasierten Gedenktafeln sind Szenen aus den Jataka-Erzählungen zu sehen. Ende Oktober bis Anfang November können Sie hier das Pagodenfest besuchen.

MYINKABA

DER NANPAYA UND DER MANUHA TEMPEL

Erbaut vom Mon König Manuha von Thaton, der ein Kriegsgefangener König Anawrahtas war. Manche sagen, König Manuha habe Nanpaya während den Jahren seines Exils in Bagan als Residenz benutzt. Die Qualität der Mauerwerke dieser beiden Tempel ist sehr hoch. Das Schönste dieses Tempels sind die Steinreliefs der Hindu Gottheit Bhrama im Nanpaya Tempel.

GUBYAUKGYI TEMPEL (MYINKABA)

Erbaut 1113 n. Chr. durch Raza Kumar, dem Sohn von König Kyansitthar und Königin Thanbula. Der Gubyaukgyi Tempel ist ein schöner Tempel im frühen Stil, mit einem Vestibül im Osten. Der Gubyaukgyi Tempel ist vor allem für seine Gemälde bekannt, die die Mauern des Vestibüls, des Korridors und des Heiligtums bedecken. Dies sind einige der frühsten Gemälde, die es heute noch in Bagan zu Bestaunen gibt.

NAGAYON TEMPEL

Ein Säulengang im Norden mit grün glasierten Pflastersteinen und Nischen mit Steinreliefs von Buddha bietet den Zugang zum Nagayon Tempel, in dem sich eine große stehende Buddhastatue im zentralen Schrein befindet. Zu den Seiten der Hauptstatue stehen zwei kleinere. Ein Korridor, ebenfalls mit grün glasierten Pflastersteinen, verläuft um den zentralen Schrein herum. Gedämpftes Licht dringt durch die perforierten Fenster der Außenmauern. In den Mauern des Korridors sind Nischen mit Steinskulpturen, die die Buddhas vor Gotama abbilden, sowie Gemälde, auf denen Szenen aus den Jataka-Erzählungen und dem letzen Lebensabschnitt von Gotama Buddha zu sehen sind.

ABEYADANA TEMPEL

In diesem von König Kyanzittha in Verehrung seiner Ehefrau gebauten Tempel befindet sich ein sitzender Backsteinbuddha, der heute jedoch größtenteils mit Beton bedeckt ist. Die wahre Attraktion liegt aber in den atemberaubenden Gemälden auf den Innenwänden, von denen die meisten Bilder aus dem Mahayana Buddhismus, wie z.B. Brahma, Indra und Vishnu, zeigen.

DAS NEUE BAGAN

LAWKANANDA PAGODE

Am Rande des Flusses gelegen gilt diese große, vergoldete Stupa als eine der markantesten Wahrzeichen von Bagan. Sie kann von allen Booten, die den Ayeyarwady Strom entlang fahren, gesehen werden.

DIE ASHE PETLEIK UND ANAUK PETLEIK PAGODEN

Die Beiden Petleik Pagoden, die Ashe (östliche) und Anauk (westliche), stammen aus dem 11. Jahrhundert und werden der Regierungszeit von Anawrahta (1044-1077) zugeordnet. Die westliche Pagode ist besser erhalten und hat eine glockenförmige Kuppel, die in der Mitte und zum Sockel hin mit Formen umringt ist. Die vier tiefen Nischen mit Buddahstatuen sind an den vier Himmelsrichtungen angeordnet und recht ungewöhnlich für eine Kuppel. Eine beschädigte schüsselförmige Scheibe ruht auf der Kuppel der westlichen Pagode, während eine schachtelartige Reliquienkammer die gleiche Position in der östlichen Pagode einnimmt. Die emporragende Finiale hat die Form eines abgeschnittenen Kegels.

LACKARBEIT

Der Stolz Bagans sind schon seit der Zeit des Bagan-Reichs die Meisterwerke der Lackarbeit. Auch heute ist die Lackierei noch immer das Hauptgewerbe in Bagan. Sie können bei der Herstellung der Lackarbeiten von Anfang an zusehen - bis das Produkt fertig und zum Verkauf in den Läden bereit ist. Lackarbeiten wie Schüsseln, Schachteln, Tabletts und Gemälde sind die besten Souvenirs aus Bagan.

MINNANTHU

LEIMYETHNA TEMPEL

Auf einer Plattform ruht der quadratisch ausgelegte Tempel mit Veranden an allen vier Seiten und dem Haupteingang im Osten. Der Aufbau besteht aus immer kleiner werdenden Terrassen, Brüstungen mit Zinnen und kleinen Stupatürmen an den Ecken - überragt von einem gekrümmten, mit einer Stupa gekröntem Turm.

PHAYATHONZU TEMPEL

Er erhielt den Namen Phayathonzu-Tempel, weil die drei Pagoden mit gleicher Größe, Gestalt und Höhe auf demselben Sockel standen. Verziert ist er mit Gemälden von den 550 Jataka-Erzählungen, zehn anderen Abbildungen sowie kleinen Thambuddhay Figuren. Die Fresken und die Architektur werden auf das späte 13. Jahrhundert geschätzt.

PWASAW

DHAMMAYAZIKA PAGODE

Die Dhammayazika Pagode wurde von König Narapati Sithu im Jahre 1198 erbaut. Auf den ersten Blick sieht sie zwar wie die berühmte Shwezigon Pagode aus, doch ihre Terrassen sind statt der üblichen quadratischen Form fünfeckig. Über den drei immer kleiner werdenden Terrassen, die mit glasierten Jataka-Gedenktafeln verziert sind, ragt eine glockenförmige Kuppel empor, die direkt in eine sehr spitz zulaufende konische Finiale übergeht. An jeder der fünf Seiten der Pagode befindet sich ein kleiner Tempel, welche selbst die gewöhnliche quadratische Form aufweisen.

IN DER UMGEBUNG BAGANS

MOUNT POPA

Mount Popa ist ein erloschener Vulkan mit einer Höhe von 1.500 Metern, rund 67 Kilometer südöstlich von Bagan. Er ist allgemein als Wohnort der legendären Nats oder Geistergötter bekannt. Im burmesischen Monat Nayon, also Mai bis Juni, wird für sie ein Fest veranstaltet. 
 

SALE (SALEI)

Entdecken Sie die Stadt in der Magwe Division in Zentral-Myanmar. Sie liegt am Ostufer des Ayeyarwady Stroms und ist für drei Dinge bekannt: Erstens ist sie die Geburtsstätte eines berühmten burmesischen Dramatikers namens U Ponnya der späten Konbaung Periode. Zweitens für die Pflaumen von Sale, die kernlos und von guter Qualität sind. Drittens befindet sich dort die größte Buddhafigur aus lackierter Weidenflechtarbeit von Myanmar. Die rund sechs Meter hohe Statue ist heute komplett vergoldet und das Stirnband mit Glasmosaik geziert. Sie sieht aus, als sei sie vollständig aus Metall - doch können zwei oder drei Personen sie mit Leichtigkeit anheben.
Das Yoke Sone Kloster ist jeden Montag und Dienstag geschlossen.

PAKOKKU

Pakokku ist eine typisch oberburmesische Marktstadt. Erleben Sie dort den Markt mit seinem regen Treiben, die typische Zigarrenfabrik und eine traditionelle Handweberei. Eine Busrundfahrt gewährt Ihnen einen angenehmen Einblick in das echte Leben dieser geschäftigen Stadt oder bringt Sie aus der Stadt hinaus zur weniger bekannten archäologischen Pakhangyi Stätte. Schauen Sie sich die Mauern an, besuchen Sie das Museum und das spektakuläre holzgeschnitzte Kloster aus dem 19. Jahrhundert.

Wir, ein lokales Reisebüro, organsisieren auf Wunsch auch Besichtigungstouren in Bagan & UMGEBUNG. Entdecken Sie unsere maßgeschneiderten Reiseprogramme, um eine unvergessliche Reise nach Myanmar zu erleben.