Transportmittel in Myanmar

Transportmittel

Die meisten Reisenden besuchen während ihres Myanmaraufenthalts verschiedene Orte im ganzen Land. Dank Bussen und Zügen ist das Reisen innerhalb Myanmars relativ kostengünstig möglich. Allerdings müssen Sie Geduld mitbringen, da die Verkehrsinfrastruktur innerhalb Myanmars noch dürftig ist und sich viele Straßen in schlechtem Zustand befinden. Bei einem kurzen Aufenthalt bietet sich das Flugzeug als Transportmittel an.
Allerdings sind aufgrund der aktuellen Situation die Reisemöglichkeiten stark eingeschränkt. Das heißt, oft bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als zu den als vorwiegend sicher geltenden Städten und Regionen (u. a. Ngapali Beach, Bagan und Flughafen Heho nahe der Stadt Kalaw sowie Inle-See) zu fliegen.

Unterwegs mit dem Flugzeug

Derzeit gibt es noch fünf verschiedene Fluggesellschaften, die innerhalb Myanmars verkehren. Meistens handelt es sich um zuverlässige Regionalverkehrsflugzeuge des Typs ATR 42 und ATR 72. Zu den Destinationen, die das ganze Jahr über angeflogen werden, gehören Yangon, Mandalay, Nyaung Oo (Bagan) und Heho (südlicher Shan-Staat). In der Hauptreisezeit von Oktober bis April gibt es auch täglich Flüge nach Thandwe (Ngapali Beach). Da Inlandsflüge immer wieder ausfallen und auch kurzfristig storniert werden, sollten Sie dies bei Ihrer Reiseplanung berücksichtigen und eventuell auch den einen oder anderen Puffertag einplanen. Am zuverlässigsten sind noch die Fluglinien Air KBZ und Myanmar Airways International, die ein Codesharing-Abkommen haben.

Die Tickets können Sie vor Ort im Reisebüro buchen oder per Mail ein Angebot im Reisebüro anfordern. Die Tickets können Sie dann im Reisebüro abholen. Beachten Sie jedoch, dass längst nicht alle Reisebüros die Zahlung mit Kreditkarte akzeptieren, häufig werden Sie bar in US-Dollar bezahlen müssen. Auch Kyat werden in den meisten Fällen nicht akzeptiert.

Das zulässige Gepäckgewicht beträgt bis 20 kg plus ein Handgepäckstück bis 8 kg pro Person. Bitte vergessen Sie nicht, dass jedes Gepäckstück vor der Abgabe am Flughafen mit Namen und (Mobil-)Telefonnummer versehen sein sollte.

Seien Sie außerdem nicht überrascht, wenn es zu Flugzeitänderungen kommt. Dies geschieht regelmäßig. Lassen Sie sich daher am besten 1–2 Tage vor dem Flug die Zeit noch einmal rückbestätigen. Manchmal kommt es sogar vor, dass ein Flug früher als ursprünglich geplant startet.

Unterwegs mit dem Bus

Für Touristen stehen aktuell nur die Strecken von Yangon nach Mandalay und von Yangon nach Bagan zur Verfügung. Falls Sie einen Abstecher zum Inle-See machen möchten, müssen Sie nach Heho fliegen und von dort mit einem Taxi über Shwe Nyaung nach Nyaung Shwe (Inle-See) fahren. Aufgrund der nächtlichen Ausgangssperre fahren die meisten Busse tagsüber.

Besonders entspannt von einem Ziel zum anderen kommt man mit dem VIP-Bus, manchmal auch als Expressbus bezeichnet. Jede Reihe besteht aus drei Sitzen, einer auf der einen Gangseite, zwei auf der anderen. Es werden Zwischenstopps zum Essen eingelegt. Toiletten sind in den Bussen nicht vorhanden.

Neben den VIP-Bussen gibt es noch weitere Buslinien, sie unterscheiden sich in Preis und Komfort. Die Tickets für Langstrecken kosten zwischen 6000 und 30 000 Kyat.

Am Busbahnhof kann es etwas unübersichtlich zugehen. Sie können daher ihren Taxifahrer bitten, Sie direkt zum entsprechenden Bus zu fahren. Es empfiehlt sich, spätestens eine halbe Stunde vor Abfahrt am Busbahnhof einzutreffen. Packen Sie für die teils stark klimatisierten Busse unbedingt warme Kleidung ein. Auch Kopfhörer sind empfehlenswert, da in den Bussen häufig laute lokale Musik gespielt wird.

Bustickets können Sie problemlos in den überall vorhandenen Reisebüros, online über 12go.asia oder die offizielle Transportseite Myanmars buchen. Die Bezahlung mit Kreditkarte ist möglich. Tickets können auch kurzfristig erworben werden, gerade um das burmesische Neujahrsfest im April kann es jedoch passieren, dass Tickets schnell ausverkauft sind.

Unterwegs mit dem Zug

Aus Sicherheitsgründen werden zurzeit keine Zugtickets an Ausländer verkauft. Schade, bietet doch das über 6000 km lange Eisenbahnnetz in Myanmar nicht nur dem Eisenbahnenthusiasten unvergessliche Eindrücke. Die Expresszüge zwischen Yangon und Mandalay sind eine bequeme und tatsächlich relativ schnelle und pünktliche Option. Stellenweise etwas holprig, aber viel komfortabler als die beengten Busse und unendlich viel mehr ein echtes Reiseerlebnis als jeder Flug. Die Tageszüge verfügen über drei Klassen: Upper, First Class und Ordinary. In den Nachtzügen gibt es noch Schlafwagenabteile (Upper Sleeper).

Empfehlenswert ist auch der Tageszug von Yangon über Bago und Kyaikhto nach Mawlamyine. Nach Kyaikhto wird die Strecke immer schlechter. Nur noch im Schritttempo rumpelt und schaukelt der Zug an endlosen Reisfeldern und idyllischen Dörfern vorbei, um dann am späten Nachmittag die 3,5 km lange Brücke über den Thanlwin zu überqueren.

Die bei Touristen beliebteste Strecke führt von Pyin Oo Lwin über den legendären Gokteik-Eisenbahn-Viadukt nach Hsipaw. Von Thazi, einem kleinen Ort am Rande der Tiefebene, windet sich eine Schmalspur die Shan-Berge hinauf nach Kalaw (1320 m) und weiter nach Shwe Nyaung (Inle-See).

Tickets für die Expresszüge zwischen Yangon und Mandalay sollten Sie über ein Reisebüro buchen, da diese Züge schnell ausgebucht sind. Zugtickets für die Kurzstrecken, etwa Pyin Oo Lwin nach Hsipaw und Thazi–Shwe Nyaung, müssen Sie direkt am Bahnhof der entsprechenden Bahnhöfe kaufen. Manchmal ist dies schon ein Tag vorher möglich, an vielen Bahnhöfen bekommen Sie die Tickets aber nur eine Stunde vor Abfahrt. Zum Ticketkauf benötigen Sie ihren Reisepass oder eine Passkopie. Bitte beachten Sie, dass Abfahrtszeiten im Internet nicht immer aktuell sind, am Bahnhof wird ihnen aber eine verbindliche Auskunft zu den Zeiten gegeben.

Unterwegs mit dem Schiff oder Boot

Die wohl beliebteste Route für Urlauber ist die Strecke Mandalay–Bagan auf dem Ayeyarwady, da sie eine willkommene Abwechslung zu den Inlandflügen oder den profanen Busfahrten bietet. Allerdings sollten die Erwartungen nicht zu hoch gesteckt werden. Landschaftlich bietet dieser Abschnitt wenig Abwechslung, der Fluss ist breit und das Ufer flach. Dafür steht Ihnen eine große Auswahl an Expressbooten und Flusskreuzfahrten bzw. schwimmenden Boutiquehotels zur Verfügung. Kurze Flusskreuzfahrten mit einer Übernachtung halten nur in Yandabo, einem auf Töpferware spezialisierten Dorf, mehrtägige Flusskreuzfahrten auch in Mingun und Sagaing.

Landschaftlich schöner und abwechslungsreicher ist die Fahrt zwischen Bhamo und Mandalay. Hier geht es durch enge Schluchten, vorbei an Bambuswäldern und historischen und kulturellen Stätten, aber auch abgelegene Orte, jenseits der üblichen Touristenpfade. Die Fähren der Inland Water Transportation (IWT) fahren das ganze Jahr, je nach Wasserstand brauchen die Fähren mindestens drei Tage. Öffentliche Boote (Expressboote) fahren täglich, aber nur bis Katha, wo sie umsteigen müssen. Hier lohnt sich aber auch ein längerer Aufenthalt, bevor Sie dann am nächsten Tag Ihre Reise fortsetzen. Für Familien und Kleingruppen besteht auch die Möglichkeit, ein Boot entsprechend der Gruppengröße zu mieten. Flussabwärts sollten Sie 4–5 Tag und flussaufwärts 5–6 Tage einplanen.

Zu den spannendsten Flussreisen zählt die Fahrt auf dem Chindwin von Hkamti flussabwärts nach Homalin und Monywa. Die öffentlichen Boote (langsam oder schnell) fahren täglich. Die schnelleren Boote (Expressboote) fahren um 07:00 Uhr ab und erreichen nach rund 12 Stunden Homalin. Ein längerer Zwischenstopp erfolgt nach etwa fünf Stunden in Htamanti, von hier führt eine Straße nach Layshi in die Naga-Berge. Zwischen Homalin und Monywa verkehren dann auch wieder die Fähren der Inland Water Transportation (IWT). Abfahrt jeden Montag mit zwei Übernachtungen auf dem Schiff. Expressboote benötigen für die Fahrt über Mawlaik und Kalewa nach Monywa gut 30 Stunden. Kalewa lohnt einen Stopp, auch wenn die Unterkunft dort sehr einfach ist. Von hier führt eine Straße nach Kalaymyo (25 km), Ausgangspunkt für Ausflüge in die nördlichen Chin-Berge.

Während auf der Strecke Mandalay-Bagan komfortable Expressboote unterwegs sind – die auf den Transport von Touristen ausgerichtet sind, feste Fahrpläne einhalten und zwei kleine Mahlzeiten (Frühstück und Mittagessen) anbieten –, dienen auf anderen Strecken die Boote einfach nur dazu, die Passagiere von einem Ort zum anderen zu bringen.
Kleine Boote fahren in der Nähe, während große Boote zu den größeren Orten fahren. Die Expressboote mit quergestellten Bänken in einem Rumpf mit geringem Tiefgang bieten Platz für +−80 Passagiere. Einige Boote haben zwei kleine, niedrige Räume im vorderen Bereich über dem Deck. Versuchen Sie, einen davon zu ergattern, wenn Sie sich ausstrecken oder ein Nickerchen machen wollen. Achtung: Auf einigen Strecken werden auch langsame Boote (slow boats) eingesetzt.

Kaufen Sie vor der Abfahrt Lebensmittel und ausreichend Trinkwasser. Händler entlang der Strecke verkaufen Lunchpakete (gebratenes Huhn/Schweinefleisch/Fisch mit Reis), Samosas und andere lokale Snacks. Die Tickets kosten 12–45 USD pro Person, je nach Entfernung. Tickets können am Vorabend oder am Tag der Abfahrt gekauft werden.

Unterwegs mit dem Mietwagen

In Myanmar dürfen Touristen generell nicht selbst Auto fahren – auch wenn offiziell ein internationaler Führerschein und eine Erlaubnis seitens der myanmarischen Behörden ausreichen. Theoretisch zumindest, denn die Bescheinigung zu bekommen ist nicht so einfach.
Auch würden wir Ihnen davon abraten, sich selbst hinter das Lenkrad zu setzten. Nicht immer sind linksgesteuerte Fahrzeuge verfügbar, der Verkehr ist chaotisch und die Straßenverhältnisse sind schlecht. Da macht es viel mehr Spaß, sich herumfahren zu lassen. Ob als Einzelreisender im Auto oder in einer Gruppe im Kleinbus. Den Tagesablauf können Sie selbst bestimmen, das Tagesziel steht in der Regel fest.

In Myanmar stehen verschiedene Fahrzeugtypen zur Auswahl, vom kleinen, praktischen Auto bis zur Luxusklasse, vom Minivan bis hin zum Geländewagen und sogar umweltfreundliche Erdgasautos. Im Mietpreis sind alle Kosten für den Fahrer – auch Unterkunft und Verpflegung –, Benzin und Straßengebühren enthalten. Die Fahrzeuge haben zwar in der Regel schon einige Jahre auf myanmarischen Straßen zurückgelegt, sind aber in einem guten Zustand und mit funktionstüchtiger Klimaanlage und Sicherheitsgurten ausgestattet.

Die Fahrer halten auf Wunsch auch für einen kurzen Fotostopp, bringen Sie zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten und am Abend zu Ihrer Unterkunft. Gern sind sie auch bei der Auswahl der Restaurants behilflich und sorgen dafür, dass ausreichend Trinkwasser vorhanden ist. Am Ende des Tages wird das Fahrzeug gereinigt und gewartet. Die Fahrer ersetzten aber keine qualifizierte Reiseleitung und begleiten Sie auch nicht auf Ihren Besichtigungen. Die Fahrer sprechen etwas Englisch. Um Missverständnisse zu vermeiden, sollte man darauf achten, dass die Frage auch verstanden wurde.

Sie können ein Fahrzeug mit Fahrer für einen Tag, einen Teilabschnitt oder auch eine ganze Rundreise anmieten. Die Preise für Tagestouren in Yangon, Mandalay und Bagan bewegen sich aktuell (August 2023) zwischen 45 und 75 USD für ein Auto und 80 bis 170 USD für einen Minibus (18–20 Personen). Die Preise für Überlandfahrten liegen bei ca. 160 USD pro Tag für ein Auto und bei USD 300 für einen Minibus (18–20 Personen).

Unterwegs mit dem Motorroller oder Fahrrad

Um sich innerhalb der Städte oder Tempelanlagen fortzubewegen, sind Fahrräder und auch E-Roller eine praktische Möglichkeit. Für Ein- oder Mehrtagestouren kann man in vielen Städten Fahrräder leihen, auch gute Mountainbikes sind erhältlich. Schön für Radtouren sind beispielsweise die Gegenden Bagan, Inle-See, Hpa-an und Mandalay. Das auf Radtouren spezialisierte Reisebüro „Uncharted Horizons“ in Yangon bietet nach wie vor täglich Halb-/Ganztages-Radtouren zu den schönsten Gegenden rund um Yangon. Sehr beliebt ist die Tour von Dala nach Twante. In Bagan ist der E-Roller das bevorzugte Transportmittel. Einen Führerschein benötigen Sie nicht. Prüfen Sie jedoch vor dem Ausleihen den E-Roller unbedingt auf eventuelle Mängel.

Nahverkehr

In den Großstädten Yangon, Mandalay, Pathein, Mawlamyine und Taunggyi verkehren Stadtbusse ganz unterschiedlicher Qualität. Die eignen sich aber weniger, da hoffnungslos überfüllt. Taschendiebe finden hier das geeignete Umfeld, auch von bewaffneten Überfällen wurde schon berichtet. Innerhalb der Städte können Sie sich am einfachsten mit dem Taxi fortbewegen. Der Fahrpreis wird vor der Fahrt verhandelt. Der Mindestpreis liegt bei 2000 Kyat (Stand April 2023: 90 Cent). Wenn Sie mit dem Taxifahrer zufrieden sind, können Sie ihn auch bitten, auf Sie zu warten oder ihn nach einer Tagestour zu einem Festpreis fragen. Hierfür müssen Sie mit mindestens 60 000 Kyat rechnen. Um sicher an ihr Ziel zu kommen, lassen Sie sich ihr Ziel am besten im Hotel in myanmarischer Sprache notieren.

In anderen Orten übernehmen immer öfter Motorrad-Rikschas (Tuk Tuks) den Nahverkehr. Diese tauchten zum ersten Mal 2017 in Mandalay auf und dominieren heute auch in vielen anderen Orten den Straßenverkehr. Die dreirädrigen Gefährte mit leistungsstarken Maschinen und überdachten Sitzen können mindestens zwei Personen befördern und kosten etwas weniger als ein Taxi. Fahrrad-Rikschas findet man nur noch in abgelegenen Stadtvierteln und in der Nähe des Markts. In einigen kleinen Städten hat sich auch die Pferdekutsche als Transportmittel gehalten.

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