YANGON & UMGEBUNG
YANGON:
Die Hauptstadt Yangon ist das wichtigste
Tor nach Myanmar. Immergrün und kühl mit satten tropischen
Bäumen, schattigen Parks und wunderschönen Seen. Die Stadt
Yangon macht ihrem Namen "Gartenstadt des Ostens " alle Ehre.
Yangon wurde von König Alaungpaya an der Stätte einer
kleinen Siedlung namens Dagon gegründet, nachdem er das
untere Myanmar 1755 erobert hatte. Der Name Yangon bedeutet
"Ende des Streits" und wurde als Rangoon ins Englische
übertragen. Der Name dieser Stadt hat sich in der Geschichte
mehrmals geändert: Zuerst Dagon, dann Yangon und über
Okalapa Aung Myae Yan Hnin endlich wieder zu Yangon. Heute
hat Yangon eine Fläche von 400 m² und über 5 Mio. Einwohner.
Sule Pagode:
Diese Sehenswürdigkeit im Stadtzentrum von Yangon, die
auch das Symbol der yangoner Innenstadt ist, befindet sich
direkt im Herzen der Stadt. Man sagt, die Sule Pagode sei
über 2.000 Jahre alt; in ihr werden Haar-Reliquien von
Buddha selbst aufbewahrt. Das ungewöhnliche an der goldenen
Pagode ist, dass ihre achteckige Form bis hin zur obersten
Terrasse durchgeht. Sie hat eine Höhe von 46 Metern und ist
umgeben von kleinen Geschäften nichtreligiöser Dienstleister,
wie z.B. Astrologen, Handlesern, Fotostudios und
Uhrreparaturwerkstätten. Von dort aus hat man einen guten
Blick auf die Atmosphäre des Stadtzentrums, das Gedränge von
Leuten aus den verschiedensten gesellschaftlichen Gruppen in
allen möglichen Berufen und auf die verkehrsreichen Straßen. |
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Innenstadt:
Bei einer Stadtrundfahrt durch Yangons Innenstadt und zum
Flussufer sieht man viele der bemerkenswerten Schauplätze
der kolonialen und religiösen Vergangenheit dieser
Gartenstadt. Das alte Rangoon entstammt den Entwürfen des
Dr. William Montgomerie. Er war leitender Militärarzt und
hatte seine Bauplanungskenntnisse von Sir Stanford Raffles
in Singapur erworben. Kulturell bedeutende Gebäude in Yangon
stehen nun unter Denkmalschutz. Zur Architektur dieser
Periode gehören unter anderem:
Das Rathaus, entworfen 1925 von U Tin, auf dessen
Fassade burmesische Themen, wie auch Blumenmotive und
Figuren aus der Mythologie zu sehen sind.
Der Oberste Gerichtshof, ein extravagantes Werk des
Architekten John Ransome aus rotem Backstein, erbaut 1911.
Das beeindruckende Bauwerk hat einen Turm mit einer Uhr
deren vier Seiten nachts beleuchtet werden, sodass sie hoch
über dem Stadtzentrum zu schweben scheint.
Das Strand Hotel, erbaut 1896, einst als das "führende
Hotel des Ostens" beschrieben. Das Strand gilt schon lange
als nationales Wahrzeichen, ein Sinnbild glücklichen
kolonialen Müßiggangs. Der viktorianische Einfluss des
Hotels zeigt sich selbst in der Kolonnade des
Eingangsbereichs.
Das Zollhaus wurde 1902 aus rotem Backstein gebaut.
Das
Gerichtsgebäude, ein langes graues Bauwerk mit hohen Säulen,
fertiggestellt im Jahre 1920, war einst der Sitz der
sozialistischen Partei, der Burma Socialist Program Party.
Das mächtige Gebäude der Hafenbehörde, Ecke Strand
Road und Pansodan Street.
Das Informationsministerium, erbaut 1918, ist ein
vierstöckiges Bauwerk mit strengen Säulen, das ursprünglich
als Bank diente, dann als Nationalmuseum, und nun wieder
seinen ursprünglichen Zweck als Bank erfüllt.
Das Yangon Bezirksgericht, erbaut 1912 im Queen-Anne-Stil.
Das Rander Haus, Ecke Pansodan Street und Merchant
Street.
Das benachbarte staatliche Fernmeldeamt (Government
Telegraph Office) wurde zwar im selben Jahr wie der oberste
Gerichtshof erbaut - doch sorgt ein neuer Anstrich dafür,
dass es noch immer in demselben Glanz erstrahlt, wie es der
Architekt John Begg vorgesehen hatte.
Der Sekretariatskomplex entlang der Mahabandoola
Street und der Bo Aung Kyaw Street. Der Bau begann 1980 und
wurde 1905 fertiggestellt. Das Ergebnis war ein massives
rotes Backsteingebäude mit vier Flügeln, die wie Speichen
aus dem Zentrum mit dem Kuppelgewölbe herausragen. Hier
wurde 1947 das tödliche Attentat auf General Aung San und
fünf seiner Kabinettsmitglieder während einer Sitzung verübt.
Das Yangon General Hospital, war mit seinem
eindrucksvollen Design, den groß geschwungenen Bögen und den
hoch emporragenden Türmen bei seiner Fertigstellung im Jahre
1911 das erste öffentliche Gebäude in Myanmar aus Stahlbeton.
Der Bahnhof, geschmückt mit traditionellen
burmesischen Motiven.
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Sule Pagode

Yangon Innenstadt

Yangon Innenstadt
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Pansodan Steg:
Der Steg liegt vor dem berühmten Strand Hotel. Von dort aus
kann man das tägliche Leben derer beobachten, die von der
anderen Seite der Stadt den Fluss überqueren, um zu arbeiten
oder ihre einheimischen Erzeugnisse zu verkaufen. Man kann
den Fluss mit einer Fähre überqueren, was hin und zurück ca.
10 min. dauert.
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Yangon-Sonnenuntergangs-Cocktail-Flusskreuzfahrten
Die RV Mahaythi bietet täglich (garantiert bei minimum 2
personen) Sonnenuntergangs-Cocktail-Flusskreuzfahrten auf
dem Yangon Fluß an. Abfahrt an der Botataung Anlegestelle um
16:30 und Ankunft an der War-tan Anlegestelle gegen 18:30.Die City Circular Train:
Möchten Sie durch ländliche Gebiete fahren, an zahlreichen
Haltestellen den Zigarettenverkäufern, Betelnussverkäufern,
Wahrsagern, und vielen anderen zusehen, dann kaufen Sie sich
eine Fahrkarte für diese 2 1/2-stündige Fahrt.
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RV Mahaythi |
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Botataung Pagode:
Die Botataung Pagode ist ein berühmtes Wahrzeichen am
Flussufer von Rangoon. Sie liegt unterhalb der langen Reihe
von Landebrücken, die als Hafen dienen, wenn Reis, Erdöl,
Holz und Mineralien in die ganze Welt versandt werden.
Bogyoke Aung San Markt:
Früher bekannt als Scott Markt, ist dies der berühmteste Ort
in Yangon zum Einkaufen. Burmesische Kunst- und
Handwerksarbeiten sind die besten Souvenirs. Man erhält sie
dort zu angemessenen Preisen. Lackarbeiten, Schnitzereien
aus Holz und Elfenbein, Tapisserieware, Silber- und
Messingware, Seide und Baumwolltuch, Umhängetaschen, sowie
Schmuck sind einige der beliebtesten Waren, die der Markt zu
bieten hat.
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Botataung Pagode |
Shwedagon Pagode:
Die bedeutendste und der Stolz Myanmars. Die Shwedagon
Pagode ragt fast 100 m über das grüne Stadtbild von Yangon
empor. In diesem markanten Wahrzeichen, der Shwedagon Pagode,
die meilenweit zu sehen ist, wurden vor mehr als 2.500
Jahren die heiligen Haarreliquien von Buddha in einen
Schrein eingeschlossen. Sie ist eines der Weltwunder und die
ehrwürdigste Pagode in Südostasien. Sie spiegelt das Wesen
Myanmars und den Kulturellen Glanz wider, die die Besucher
jedes Mal verzaubern. Eine Reise nach Yangon wäre ohne einen
Besuch der Shwedagon Pagode unvollständig. Sie lässt nicht
nur den Reichtum der Architektur und des Kunstgewerbes des
alten Myanmar und seine Entwicklung bis heute erkennen,
sondern zeigt auch die Handlungen buddhistischer Rituale,
wie das Opfern von Wasser, Kerzen, Räucherstäbchen und
Blumen für Buddha.
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Shwedagon Pagode |
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Nationalmuseum:
In der Pyay Road, nur wenige Minuten vom Stadtkern entfernt,
präsentiert ihnen das neu erbaute fünfstöckige Museum die
Pracht Myanmars. Dort sind der Löwenthron des letzten Königs
von Myanmar, königliche Insignien aus dem burmesischen
Königreich des 19. Jahrhunderts, Artefakte verschiedener
altertümlicher Zeitabschnitte, archäologische
Kulturgegenstände, Kunsthandwerksgegenstände, Waffen,
Musikinstrumente und Gemälde zu sehen.
Chaukhtatgyi Pagode:
Zehn Minuten vom Stadtkern und 5 Minuten von der berühmten
Shwedagon Pagode entfernt befindet sich das 72 m lange
liegende Buddha Bildnis, die größte Liegende Buddha Statue
in Myanmar. Ursprünglich 1907 erbaut, hat sie über die Jahre
stark unter der Witterung gelitten. 1957 wurde sie
abgerissen und in dieser Form wieder aufgebaut. Die
Fertigstellung erfolgte 1966. Das einzigartige an dieser
Statue ist das Glasmosaik an ihrer Fußsohle. Es stellt die
108 besonderen Eigenschaften des Buddha dar.
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Chaukhtatgyi Pagode |
Bogyoke Aung San Park:
Ein landschaftlich reizvoller Park mit zahlreichen Hügeln,
Schatten spendenden grünen Bäumen um den wunderschönen
Kandawgyi See herum, liegt nur 5 Minuten von der Innenstadt
entfernt. Der Park ist ein Refugium und ein beliebtes
Erholungszentrum. Die Einwohner der Stadt können sich hier
entspannen und ihre Freizeit in Ruhe und Frieden verbringen.
Die Spielplätze und Picknickbereiche sind besonders bei
Kindern und Jugendlichen sehr beliebt.
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Kandawgyi See |
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Der zoologische Garten:
Der in der Nähe des Kandawgyi Palace Hotels gelegene Yangon
Zoo ist bekannt für seine wilden Tiere aus der ganzen Welt,
seltene Spezies, Flora und Fauna, die seit seiner Eröffnung
im Jahre 1906 zusammengetragen wurden. An Wochenenden und
Feiertagen können Besucher die Schlangentanzaufführungen,
sowie den Elefantenzirkus sehen. Der Vergnügungspark des
zoologischen Gartens ist ebenfalls bei Kindern und
Jugendlichen sehr beliebt.
Naturhistorisches Museum:
In der Nähe des Kandawgyi Sees legt das naturhistorische
Museum, eine bemerkenswerte Kollektion der geografischen,
biologischen und archäologischen Vielfalt Myanmars an den
Tag. So sind u.a. Flora und Fauna, Forsterzeugnisse, sowie
Mineralien und Gestein zu sehen.
Der Volksplatz und der Volkspark:
Der Volksplatz und der Volkspark bedecken über 52 Hektar
zwischen der Shwedagon Pagode und Pyithu Hluttaw (dem
Parlament). Dort befindet sich ein Museum mit lebensgroßen
Puppen der verschiedenen Nationalitäten in ihren
farbenfrohen Kleidern. Im Parkrestaurant gibt es burmesische,
chinesische und europäische Küche.
Myanmar Edelsteinmuseum:
Von den 100 Vitrinen im Gebäude sind 30 im Erdgeschoss und
je 34 im ersten und zweiten Obergeschoss in privater Hand.
Die übrigen beiden Vitrinen im Erdgeschoss werden von der
Myanmar Gems Enterprise und Myanmar VES Joint Venture Co.
Ltd. betrieben. Auf diesen drei Etagen des Edelsteinmarkts
werden eine ganze Reihe von Steinen aus der burmesischen
Rubin- und Saphirperiode, sowie ein vielfältiges Sortiment
von farbigen Steinen, Jade und Perlen entweder lose oder
eingebettet in erlesene Schmuckstücke, Gold- und Silberwaren,
sowie Jadefiguren ausgestellt. Diese werden gegen Myanmar
Kyats, US$ oder Foreign Exchange Certificates (FEC) verkauft.
Die Myanmar Gems Enterprise (MGE) unter dem
Bergbauministerium hält jährlich eine Auktion im
Handelszentrum ab. Im Edelsteinmuseum finden Sie Rubine,
Jade, Perlen und die Schmuckvitrinen.
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Kabar Aye Pagode (Weltfriedenspagode):
Erbaut 1954 und der sechsten buddhistischen Synode von
1954-56 gewidmet. Der Sockelumfang dieser knapp 34 m hohen
Pagode misst ebenfalls 34 m.
Museum für buddhistische Kunst:
Das Museum für buddhistische Kunst an der Kabar Aye Pagode
hat eine große Kollektion religiöser Utensilien und
buddhistischer Texte.
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Kabar Aye Pagode |
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Die Maha Pasana Höhle:
Diese von Menschenhand gebaute Höhle wurde für die sechste
buddhistische Synode gebaut, die anlässlich des 2500sten
Jahrestags der Erleuchtung Buddhas abgehalten wurde. Ihre
Teilnehmer rezitierten, redigierten und genehmigten die
gesamten buddhistischen Schriften, die als die Drei Pitakat
bekannt sind. Die Höhle hat eine Größe von 139 m mal 113 m.
Mae La Mu Pagode:
Die in einem Vorort von Yangon gelegene Mae La Mu Pagode ist
ein Wunderland von Skulpturen und berühmt für die riesigen
Bilder von Buddhas früherem Leben.
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Mae La Mu Pagode |
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Weiße Elefanten:
Vom Minn Dhamma Hügel leicht zu Fuß zu erreichen liegt ein
Elefantenhaus, in dem drei weiße Elefanten gehalten werden.
In vielen asiatischen Ländern, wie auch in Myanmar, gelten
weiße Elefanten als höchste königliche Zierde.
Das Dorf einheimischer Stämme:
Das Dorf einheimischer Stämme liegt in Tharketa Township,
auf der linken Seite der Yangon-Thanlyin Brücke. Sie werden
nicht nur die kühle Briese über dem Bago Fluss genießen,
sondern auch einen Hauch dieses Unionsgeistes aus dem Dorf
der einheimischen Volksstämme der Kachin, Kayah, Kayin,
Chin, Bamar, Mon, Rakhine und Shan. Man sieht Gebäude mit
bedeutsamen Symbolen, die für die verschiedenen im Land
ansässigen Rassen stehen.
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Das Dorf einheimischer Stämme |
UMGEBUNG:
Hlawga Wildpark:
Der Hlawga Wildpark ist ca. 45 Minuten mit dem Auto vom
Stadtzentrum entfernt. Der Park mit seinen 660 Hektar Land
und Seen beherbergt über 70 Arten pflanzenfressender Tiere
und 90 Vogelarten. Es gibt dort ein Museum mit Nachbauten
traditioneller burmesischer Gebäude, sowie einen kleinen Zoo
mit Steingarten. Der Park ist auch eine Anlaufstelle für
Zugvogelschwärme. Ein idealer Ort für Picknicker,
Naturfreunde, Botaniker und Vogelbeobachter. Besucher können
im Park auch auf Elefanten reiten, bootfahren und fischen.
Htaukkyant Friedhof des 2. Weltkriegs:
In Htaukkyant, rund 32 km von Yangon auf der Straße nach
Bago liegt der Gedenkfriedhof der alliierten Soldaten, die
im Burmafeldzug während des zweiten Weltkriegs umkamen. Auf
diesem wunderschön angelegten Friedhof sind 27.000
Grabsteine gefallener Soldaten des Commonwealth und der
Alliierten.
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Bago (Pegu):
Bago,
die ehemalige Hauptstadt der Mon Könige vom 14. bis zum 16.
Jahrhundert, sowie des von König Bayinnaung gegründeten
zweiten burmesischen Reichs liegt nur 80 km von Yangon
entfernt. Sehenswert sind in Bago die Shwemawdaw Pagode mit
einer Höhe von 117, die höchste in Myanmar, erbaut vor über
2.000 Jahren von zwei Kaufleuten; die berühmte Kalyani Thein
(Ordinationshalle); die liegende Shwethalyaung Buddhastatue,
die im 9. Jahrhundert geschaffen wurde und mit einer Länge
von 55 Metern auch eine der elegantesten liegenden
Buddhabildnisse ist; die vier riesigen Buddhabildnisse der
Kyaikpun Pagode; sowie der Markt von Bago.
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Ausblick von der Hinthakone Pagode |
Thanlyin (Syriam):
Die keine Stadt am Twante Kanal liegt ca. 24 km von Yangon
entfernt. Mit dem Boot erreicht man Twante auf dem Kanal in
ca. zwei Stunden. Diese Bootsfahrt bietet einen Einblick in
das Leben am Kanal, wobei die Stadt Twante ein interessantes
Zentrum für Töpfereien und handgewobenes Baumwolltuch ist.
Die RV Mahaythi bietet täglich (garantiert bei minimum 2
personen) Flusskreuzfahrten nach Twante an. Mehr
Informationen dazu finden Sie unter Flusskreuzfahrten.
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Yele Pagode |
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Twante:
Die keine Stadt am Twante Kanal liegt ca. 24 km von Yangon
entfernt. Mit dem Boot erreicht man Twante auf dem Kanal in
ca. zwei Stunden. Diese Bootsfahrt bietet einen Einblick in
das Leben am Kanal, wobei die Stadt Twante ein interessantes
Zentrum für Töpfereien und handgewobenes Baumwolltuch ist.
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Der Strand von Letkokon:
Er ist von Yangon aus der nächstgelegene. Man erreicht ihn
in knapp drei Stunden mit dem Auto nachdem man den Hlaing,
d.h. den Yangon Fluss mit der Fähre überquert hat. Die
kleinen Fischerdörfer Letkokon und Ywa Thit Kone sind nur
einen Kilometer entfernt. Hier genießen Sie herrlich frische
Meeresfrüchte und saftige Tropenfrüchte der Saison nach
Herzenslust. Auf einem Liegestuhl unter den schattigen
Kokospalmen bei strahlendem Wetter milde Kokosmilch
schlürfend lässt es sich doch angenehm aushalten. Das
einzige Hotel, das "Letkokon Beach Hotel" mit einer Reihe
von Chaletartigen Bungalows liegt direkt an der
Strandzufahrt. Die Straßenverhältnisse sind bescheiden, und
unter anderem sind Stromversorgung, Telekommunikation,
frisches und sauberes Wasser, moderner Komfort nur bedingt
vorhanden. Ein über 100 Jahre altes, aus Teakholz gebautes
Kloster, sowie ein weiteres ca. 50 Jahre altes liegen in der
Nähe von Ywa Thit Kone. Der Ayeyarwady Fluss, der sich in
der Deltaregion in mehrere Bäche aufspaltet, bringt diesem
Gebiet fruchtbaren Schlick. Der Reis, der auf diesem
reichhaltigen Boden angebaut wird, ist nahrhaft,
wohlriechend und gedeiht prächtig. In der Monsunzeit ist das
Meerwasser recht trübe. Die Strände Chaung Tha weiter
westlich und Kan Thar Yar, sowie dem Ngapali Strand im
Nordwesten der Rakhine Küste sind besser zum Schwimmen und
Surfen geeignet, da das Wasser klarer ist und die
Einrichtungen besser sind. |
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