MON STAAT:Der Mon Staat liegt am oberen Teil des Tanintharyi
Küstenstreifens. Die Gesamtfläche beträgt 12.294 km².
Hier gibt es Inseln, Berge, äquatoriale Wälder,
Ackerland und Plantagen. Mawlamyine, die drittgrößte
Stadt in Myanmar, ist die Hauptstadt des Mon Staates.
Die berühmte Kyaikhtiyo Pagode liegt nördlich von
Kyaikhto. Thaton war noch viel früher als Bagan die
Hauptstadt des alten Mon-Königreichs. Es gibt viele
schöne Urlaubsorte am Meer, wie Kyaikkami und Setse. Ein
Kriegsmahnmal zum Gedenken an die Brücke am Kwai steht
in Thanbyuzayat.
Anreise:
Mawlamyine kann man mit dem Zug oder dem Auto von Yangon
aus erreichen. Die Eisenbahnstrecke beginnt in Yangon.
Sie führt von Mawlamyine weiter nach Yay, während die
Straße über die Staatsgrenze von Mon hinaus geradewegs
nach Myeik führt. Zwei Routen führen zur östlichen
Grenze mit Thailand. Die erste ist die Route
Mawlamyine-Kawkareik-Myawady-Maesot, die zweite ist die
"Drei-Pagoden-Route" von Thanbyuzayat aus.
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KYAIKHTIYO:
Die berühmte und legendäre Pagode auf dem goldenen
Felsen liegt ungefähr 160 km von Yangon und einen 11 km
Fußmarsch vom Basislager in Kyaikhto entfernt. Diese
Pagode befindet sich auf einem felsigen Berg 1101 m über
dem Meeresspiegel. Die Kyaikhtiyo Pagode ist eine der
ältesten und meistgefeierten Pagoden in Myanmar. Sie
liegt in der Nähe der Gemeinde Kyaikhto im Thaton
Distrikt. Die Pagode soll zu Lebzeiten Buddhas vor über
2400 Jahren erbaut worden sein.
Früher war dies ein selten besuchter und sehr schwer zu
erreichender Ort. Heute gelangt man dank vieler bequemer
Transportmittel sehr einfach zur Kyaikhtiyo Pagode.
Angenehme Unterkünfte sind für Besucher vorhanden.
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Kyaikhtiyo Pagode |
THATON:
In den frühen nachchristlichen Jahrhunderten siedelten
die Mon in der Region zwischen den Flüssen Sittaung und
Salween (Thanlwin), die als das Mon-Königreich
Ramanyadesa bekannt war. Thaton, der Sitz des
Königreichs, war auch als Suvannabhumi oder das goldene
Land bekannt, was auch für das gesamte Gebiet des
kontinentalen Südostasiens in der Bucht von Bengal
zutrifft. Ohne Zweifel war Thaton eine blühende
Hafenstadt und es fand ein ständiger Verkehr zwischen
Südindien und der Region um Thaton und Pegu (Bago) statt.
Die Altstadt von Thaton scheint wie die moderneren
Städte Amarapura und Mandalay quadratisch ausgelegt zu
sein. Hier gibt es zwei rechteckige Festungswälle und
einen Burggraben, der zwischen den beiden mit Laterit
besetzten Mauern verläuft. Da die heutige Stadt auf der
alten Stadt erbaut wurde, sind die Reste der Innenstadt
nicht mehr sichtbar. Die wichtigsten Pagoden befinden
sich zwischen dem Palast und der Südmauer.
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Sehenswürdigkeiten:
Shwezayan Pagode:
Die Shwezayan Pagode soll im 5. Jahrhundert v. Chr.
erbaut worden sein. Sie ist jedoch überbaut worden und
hat nun eine moderne Form mit einer runden Basis und
einem glockenförmigen Oberbau angenommen. Im Umfeld der
Shwezayan Pagode befinden sich sieben Steine mit
Inschriften: Fünf davon im frühen Mon des 11.
Jahrhunderts geschrieben, eine aus dem Mittelalter und
die siebte unleserlich. Die Sammlung von Steinskulpturen
in demselben Gebäude enthält die Figur eines stehenden
Buddhas, der als Relief in einer Sandsteinplatte
abgebildet ist.
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Shwezayan Pagode |
Kyaikhtee Saung Pagode (eine historische
Lateritpagode):
Sie ist eine der frühsten Pagoden mit Haarreliquien im
Mon Staat. Die Kyaikhtee Saung Pagode liegt auf einem
kleinen Laterithügel. Der Hügel selbst besteht aus
Lateritsteinen, die in einem großen Quadrat aufeinander
gelegt wurden. Nach oben hin nimmt die Größe allmählich
ab, aber die quadratische Form bleibt bis zur oberen
Plattform erhalten. Im Jahre 1971 kam der Mönch U
Pyinnyadipa (heute ist er der Vorsteher des Klosters und
berühmt als Kyaikhtee Saung Sayadaw) zurück in sein
Geburtsdorf. Er selbst fand die Pagode unter einem
riesigen Gebüsch. Er veranlasste, dass seine Jünger und
die Dorfbewohner die Büsche entfernten. Dann renovierte
und baute er die alte Pagode und den alten Laterithügel
wieder auf. Heute ist die goldene Kyaikhtee Saung Pagode
umringt von neuen religiösen Gebäuden.
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Kyaikhtee Saung Pagode |
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Mawlamyine
(oder Moulmein) ist die Hauptstadt des Staats Mon. Sie
ist auch die drittgrößte Stadt nach Yangon und Mandalay.
Sie hat ca. 240.000 Einwohner. Mawlamyine ist eine
historische Stadt der Mon. Der Name kommt der Legende
nach von Mot-Mua-Lum, was "ein Auge zerstört" bedeutet.
Die Legende erzählt von einem dreiäugigen König, der vor
langer Zeit lebte. Das dritte Auge befand sich in der
Mitte seiner Stirn und hatte die Macht zu sehen, was in
den umliegenden Königreichen geschah. Der König eines
benachbarten Königreichs gab ihm seine Tochter zur Frau.
Schließlich gelang es dieser Königin, das alles sehende
dritte Auge zu zerstören.
Die Atmosphäre des postkolonialen Zerfalls ist hier
immer noch deutlich spürbar. Es ist eine attraktive
Tropenstadt mit von Stupatürmen gekrönten Bergen auf der
einen Seite und dem Meer auf der anderen. Mawlamyine war
1827 bis 1852 die Hauptstadt von Britisch Burma und zu
dieser Zeit auch ein wichtiger Hafen für Teakholz.
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Mawlamyine |
Sehenswürdigkeiten:
Mon Kulturmuseum:
Das zweistöckiges Gebäude ist der Geschichte der Mon in
dieser Region gewidmet. Die Ausstellung findet unten
statt, während sich Lesesäle im Obergeschoss befinden.
Die bescheidene Sammlung des Museums beinhaltet Waagen
mit Mon-Inschriften, hundert Jahre alte Holzskulpturen,
Keramik, Thanaka-Schleifsteine, silbernen
Betelschachteln, einen Brief in englischer Sprache vom
22. Dezember 1945 von Bogyoke Aung San an Mo Chit Hlaing,
einen berühmten Führer der Mon, Lackarbeiten und
gefaltete Manuskripte. Vor dem Museum sieht man eine
britische Kanone aus dem Jahre 1826, sowie einen
riesigen burmesischen Gong. Die meisten
Ausstellungsstücke sind auf Burmesisch, manche jedoch
auch auf Englisch beschriftet.
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Kyaik-Than-lan Pagode:
Drei berühmte Pagoden zieren den Mawlamyine-Berggrat.
Die Kyaik-thanlan Pagode wurde im Jahre 875 n. Chr.
während der Regierungszeit von König Mutpi Raja erbaut.
Eine Haarreliquie Buddhas, Tripitaka-Manuskripte, sowie
goldene Buddhastatuen werden in dieser Pagode aufbewahrt.
Nach einander erhöhten Könige die Pagode von 17 m auf
gegenwärtig 46 m. Die Basis der Pagode hat einen Umfang
von 137 m. Die Pagode ist von 34 kleinen Pagoden,
Zediyan genannt, umgeben. Um den Zugang zu erleichtern,
wurde nun ein Lift eingebaut. Das Wort Kyaik bedeutet in
der Mon-Sprache soviel wie Cedi oder Stupa. Die Pagode
wurde von König Anawrahta, Gründer der Bagan Dynastie,
repariert und später von Mon Königen, insbesondere von
König Wagaru von Mottama, im Jahre 1538 n. Chr.
vergrößert. Auf der Plattform befindet sich eine große
Glocke mit einer Inschrift aus dem Mittelalter, sowie
eine weitere Glocke mit einer alten englischen Inschrift
vom 30. März 1885: "Diese Glocke ist von Koonalenga, dem
Priester, gemacht worden und wiegt 500 viss. Es soll
niemand diese Glocke zerstören." Es gibt auch ein
Denkmal des berühmten Thingaza Sayadaw, der 1900 in
Mawlamyine verstarb.
Kyaik-than-lan ist auch die Pagode, die der englische
Dichter Rudyard Kipling in seinem Gedicht "Mandalay"
beschreibt, welches mit folgendem Vers beginnt: By the
old Moulmein Pagoda, lookin lazy at the sea (An der
alten Pagode von Moulmein, träge aufs Meer blickend...)".
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Kyaik-Than-lan Pagode
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U Zina Pagode:
Diese Pagode ist nach jemandem mit dem Namen U Zina
benannt, doch weiß niemand so recht, wer er war. Manche
sagen, U Zina sei ein Weiser gewesen, der zu Zeiten des
Königs Asoka gelebt habe. Er sei ein Dorfbewohner
gewesen, der eines Tages, als er gerade auf dem Hügel,
auf dem die Pagode heute steht, Sprossen sammelte, einen
Topf von Gold in einem Bambushain fand. Der Dorfbewohner
und seine Frau wurden reich und bauten diese Pagode auf
dem Hügel, der ihnen diesen Schatz beschert hatte. Der
Mon-Name dieser Pagode ist Kyaikpatan, nach dem Namen
des Hügels, auf dem sie steht. Der Legende nach wurde
sie im 3. Jahrhundert v.Chr. erbaut.
Und Aufzeichnungen zufolge wurde die Pagode 1832 von U
Lugalay und seiner Frau Daw Mi erneuert. Sie liegen in
der Nähe eines Wasserbecken nördlich dieser Pagode
begraben. Bald nach der Annektierung im Jahre 1886 wurde
die Pagode von U Moe und seiner Frau Daw Nyein auf die
heutige Höhe von 34 m erweitert. Die Steininschrift ist
noch immer auf der Plattform zu sehen. Ein liegender
Buddha befindet sich dort. Besucher sollten sich auch
die vier lebensechten Figuren ansehen: Ein
altersschwacher Greis, der sich auf einen Stock stützt,
ein Mann, der an einer abscheulichen Krankheit leidet,
eine verfaulte Leiche, und schließlich ein Mönch in
gelbem Gewand, frei von allen weltlichen Sorgen. Diese
vier Figuren stellen die vier Zeichen dar, die Buddha
dazu veranlassten, den Palast zu verlassen und sein
Leben als religiöser Einsiedler zu verbringen.
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Mahamuni Pagode:
Sie enthält einen Nachbau der Maha Muni Statue in
Mandalay. Seindon Mibaya-gyi, eine bedeutende Königin
von König Mindon von Mandalay, zog nach der Annexion
nach Mawlamyine. Zusammen mit anderen Mitgliedern des
Königshauses von Myanmar, die in Mawlamyine wohnten,
fühlte sie ein starkes Verlangen, die Maha Muni Statue
anzubeten. Also ließen sie im Jahre 1904 einen Nachbau
davon anfertigen. Der Bau dieser Pagode wurde von
Sayadaw Waziya-yama geleitet, einem bedeutenden
buddhistischen Mönch, sowie von Daw Shwe Bwin von
Mawlamyine. Die große in Mandalay gefertigte Statue
wurde nach Naga, einem Berg auf dem Mawlamyine
Gebirgskamm gebracht, wo ein großes Bauwerk, ein
Gandakudi Taik, errichtet worden war, um sie aufzunehmen.
Das nahegelegene Kloster, das nach seinem Stifter,
Seindon Mibaya Kyaung benannt ist, verfügt über
hervorragende, über 100 Jahre alte Holzschnitzarbeiten.
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Mahamuni Pagode |
Gaungsay Kyun:
Gaungse Kyun bedeutet auf Burmesisch Kopfwaschinsel.
Diese wunderschöne kleine Insel am nordwestlichen Enden
von Mawlamyine ist eine schöne Picknickstelle. Dieses
Inselchen trägt den Namen Kopfwaschinsel, weil das
Wasser für die jährliche königliche Haarwaschzeremonie
während der Inwa (Ava) Periode von einer Quelle auf
dieser Insel stammte. Der Name soll ihr im 19.
Jahrhundert gegeben worden sein. Spazieren Sie herum und
sehen sie sich die Sandawshin Pagode an, eine getünchte
und silberne Pagode mit Haarreliquen von Buddha. In
ihrer Nähe befindet sich ein buddhistisches
Meditationszentrum. Es ist berühmt für seine
Haarwaschzeremonien.
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Gaungsay Kyun |
MUDON:
Mudon, 29 km südlich von Mawlamyine ist für seine
Baumwollweberei berühmt. Die Berge östlich davon sind
eine Quelle für Nahrungsmittel aus dem Dschungel - Rehe,
Schlangen und anderes Wild aus Wald werden in den
Restaurants von Mudon serviert. Etwas nördlich von Mudon
liegt Ayin Dam, ein Wasserreservoir und eine
Hochwasserschutzeinrichtung, die auch verwendet wird, um
die hiesigen Kautschuk Plantagen zu bewässern. Der
Kangdawgyi ist die absolut beliebteste Picknickstelle
der Einheimischen. Am nördlichen Ende des Sees steht die
nach dem See benannte Kangdawgyi Pagode.
Der weltgrößte liegende Buddha wird dort im Win Sein Taw
Ya Wald 29 km südlich von Mawlamyine gebaut. Die Statue
heißt Zinathuka Yan Aung Chantha und ist 180 m lang und
fast 34 m hoch. Im Inneren der Statue befinden sich 182
Zimmer auf 8 Etagen. In der Nähe der Buddhastatue stehen
200 Almosen sammelnde Mönche. .
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Zinathuka Yan Aung Chantha |
KYAIKKAMI YELE PAGODE:
9 km nordöstlich von Thanbyuzayat gelegen, war Kyaikkami
ein kleiner Küsten-Urlaubsort und ein Missionszentrum,
das in der britischen Ära als Amherst bekannt war. Das
Hauptaugenmerk in Kyaikkami liegt auf der Yele Paya,
einer metallbedachten buddhistischen Schreinanlage über
dem Meer. Der Weg zu ihr führt über einen langen,
zweistöckigen Damm; der Turm ist bei Flut unter Wasser.
Außer den 11 Buddha-Haarreliquien enthält die
Schreinkammer unter Yele Paya angeblich eine
Buddhastatue, die im Altertum auf einem Floß von Sri
Lanka angeschwemmt wurde. Andere Attraktionen sind die
kolonialen Verwaltungsgebäude, die fast 100 Jahre alt
sind.
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Kyaikkami Yele Pagode |
KYAIKMARAW PAGODE:
Sie liegt 24 km südöstlich von Mawlamyine. Die Beine der
wichtigsten Buddhafigur baumeln herab als säße sie auf
einem Stuhl. Man erreicht sie über eine gepflasterte
Straße. Viele moslemische und hinduistische
Gemeinschaften leben an dieser malerischen Straße. Die
Kyaikmaraw Pagode wurde von 1455 von Königin Shin Saw Pu
im späten Stil der Mon-Region gebaut. Der Tempel ist
berühmt für seinen in "westlicher Manier" sitzenden
Buddha. Der Tempel ist ebenfalls für hunderte von
wunderschönen glasierten Fliesen bekannt.
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Kyaikmaraw Pagode
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THANBYUZAYAT:
Thanbyuzayat - oder “Zin-Unterschlupf” liegt 30 km
südlich von Mawlamyine. Dies war die westliche
Endstation der berüchtigten Burma-Siam Eisenbahn, die "Todeseisenbahn"
genannt wurde, wegen der Tausenden von alliierten
Kriegsgefangenen (und Asiaten) die vom japanischen
Militär gezwungen wurden, sie zu bauen. Einen Kilometer
westlich des Uhrenturms in Richtung Kyaikkami befindet
sich der Thanbyuzayat Kriegsfriedhof mit 3.771 Gräbern
von alliierten Kriegsgefangenen, die beim Bau der
Eisenbahn starben.
Die meisten, die hier begraben sind, waren Briten. Doch
gibt es auch Steine von amerikanischen, niederländischen
und australischen Soldaten. Andere Stätten, die die
historischen Ereignisse dieser Stadt bezeugen, sind von
Japanern gebaute Tempel, sowie ein kleines Museum mit
einer Lokomotive, die den Anfang der "Todeseisenbahn"
darstellt. Drei Kilometer außerhalb der Stadt befindet
sich die alte Stadt Waguru (13. Jahrhundert). Die Mauern
sind noch gut sichtbar, und die Aussicht ganz oben auf
dem Berg ist hervorragend.
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Thanbyuzayat |
SETSE BEACH:
Der Strand liegt 24 km südlich von Kyaikkami und 16 km
südwestlich von Thanbyuzayut. Er ist ein sehr breiter,
brauner Sandstrand. Bei Ebbe kommt hier das Watt zum
Vorschein. Der Strand ist gesäumt mit wogenden
Casuarina-Bäumen. Händler verkaufen junge Kokosnüsse
voller Milch, und die Restaurants servieren
Meeresfrüchte. Dies ist einer der renommierten Strände
Myanmars. |

Setse Beach |
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