TANINTHAYI DIVISION:
Sie grenzt im Norden an den Mon Staat, und im Osten
an Thailand. Die Taninthayi Division liegt an einer
langen, schmalen Küstenebene, die sich - im Osten vom
Andaman Meer begrenzt - nach Kawthaung, dem südlichsten
Punkt Myanmars, erstreckt und dann weiter zur Malaya-Halbinsel
führt.
Anreise:
Air Bagan fliegt dreimal pro Woche von Yangon nach Dawei,
Myeik und Kawtaung, und täglich fährt ein Express-Küstenschiff
zwischen Myeik, Dawei und Kawthaung.
Sehenswürdigkeiten:
Dawei:
Die Hauptstadt der Taninthayi (Tenasserim) Division ist
eine Hafenstadt mittlerer Bedeutung und eine tropische
Seestadt. Rund 617 km von Yangon entfernt liegt sie am
östlichen Ufer der gleichnamigen Flussmündung, ca. 48 km
vom Meer, in einem schmalen Golf.
Da sich Dawei in der Küstenregion befindet, lebt die
Wirtschaft hier hauptsächlich von der Fischerei. Es gibt
hier so viele Seefische und Garnelen, dass es nicht nur
für den einheimischen Bedarf, sonder auch für den
internationalen Markt reicht. Die meisten Einheimischen
leben vom Handel mit Waren aus der Region. Manche haben
Kautschuk-, Ölpalmen-, Cashew- und Mangoplantagen oder
sie bauen Reis an. Das einfache Leben der Bevölkerung
Daweis und die atemberaubende Schönheit dieses Ortes
treibt die Modernisierung der Stadt immer weiter. Der
bekannte Maung Ma Gan Strand, der nun be- und ausgebaut
wird, liegt nur 13 km nordwestlich und ist berühmt für
seine köstlichen Meeresfrüchte.
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Myeik:
Wie
eine typische Hafenstadt ist Myeik morgens belebt mit
kleinen und großen Booten. Außerdem, können Sie hier die
liegende Buddhastatue, die Pracht von Myeik auf der
Insel Pahtet, verehren. Im Hafen liegen Schiffe,
Schnellboote und Fischkutter dicht nebeneinander in
einer langen Reihe. Entlang des Ufers befinden sich
Kühlhäuser zum Verpacken von Fischen und Garnelen,
Eisfabriken und Lagerhäuser, die alle von der See leben.
Das Vogelnesthaus ist eine seltene und einzigartige
Sehenswürdigkeit in Myeik. Die Einheimischen widmen sich
hingebungsvoll der Religion. Die Lay Gyun Se Mee Pagode
in Myeik ist sehr erhaben. Während ihres Fests drängen
sich hier die Besucher. Wenn Sie in Myeik sind, sollten
Sie den Abendbazaar Beik nicht verpassen. Die liegende
Buddhastatue auf der Insel Pa Htaw Pa Htat, die sich am
anderen Ufer von Myeik befindet, ist ebenfalls sehr
prachtvoll.
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Kawthaung:
Ehemals
Victoria Point genannt, ist dies der südlichste Punkt in
Myanmar und Ausgangspunkt für Reisen zum Mergui Archipel.
Die Hälfte der Stadt liegt an einem Hang. Die Stadt
stellt einen wichtigen Grenzpunkt dar und bietet
Produkte, wie z. B. Meeresfrüchte, Palmöl und Kautschuk.
Die Statuen von König Bayintnaung in Kawthaung sind ein
Symbol des burmesischen Patriotismus. Die größte Perle
der Welt wurde im Makha Lauk
Perlenauster-Erkundungsbereich nordwestlich der Insel
Zardatgyi in der Gemeinde Kawthaung gefunden.
Ranong ist die Grenzstadt in Thailand. Es werden
20-minütige Bootfahrten nach Kawthaung für
Besichtigungen und zum Einkaufen angeboten. Der Andaman
Club auf der Insel Thahtaykyun liegt westlich von
Kawthaung. Es gibt regelmäßige Flüge von Yangon nach
Kawthaung, sowie eine Fünf-Sterne
Schifffahrtsgesellschaft, die mit Kreuzfahrtschiffen
nach Kawthaung fährt.
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Von
den geographischen Schönheiten der Union von Myanmar
liegen noch heute viele Schätze in den Tiefen des
Wassers unter dem Archipel. Der Myeik Archipel umfasst
über 800 Inseln auf einer Fläche von 25.900 km². Es
wurden bereits einige Expeditionen unternommen, um die
Ökosysteme unter Wasser und die Artenvielfalt zu
erforschen.
Die Insel Lumpi liegt ca. 90 Seemeilen südwestlich von
Myeik, 48 km von Bokpyin, 96 km nordwestlich von
Kawthaung. Diese wunderschöne Insel Lumpi ist noch
gänzlich unberührt; sie hat eine lange Geschichte des
Seehandels und des Mystizismus. Der moderne Archipel
Mergui ist heute noch genau wie früher. Die Inselgruppe
ist sehr abgeschieden, aber die Inseln und das
umliegende Meer bieten eine erstaunliche Vielfalt von
Flora und Fauna. Papageien, Nashornvögel, Seeadler,
Brahming Kites und Fischreiher füllen den Himmel. Zu den
Tieren an Land gehören Affen, Wildrind, Elefanten, Rehe,
Wildschweine, Krokodile, Tiger und Nashörner.
Krabbenfressende Makakenaffen sind hier am Ufer zu sehen.
Die einzigen menschlichen Einwohner dieser herrlichen
Gegend sind die Seezigeuner, ein seefahrendes
Nomadenvolk. Das Leben im Seezigeunerdorf Moken ist sehr
einfach. Es hat sich über die Jahre wenig verändert.
Die Seezigeuner waren lange Zeit die einzigen Bewohner
des Mergui Archipels, und verwenden noch immer die
gleichen Fisch- und Schiffbautechniken wie vor vielen
Generationen. Lumpi hat eine große Vielfalt
atemberaubender Landschaft und wilder Tiere zu bieten:
Üppige immergrüne Wälder, Strand- und Dünenwälder,
Mangroven und prachtvolle Strände, sowie spektakuläre
Korallengebilde.
In
den Wäldern der Insel gibt es vielfältige Ökosysteme und
Bewohner derselben, sowohl auf dem Land als auch im Meer.
In den umliegenden Gewässern gibt es zahlreiche Vögel,
Fische, Meeressäuger (Delphine) und Seeschildkröten.
Die Salone wurden als Seezigeuner bekannt, da sie
teilweise in den Küstenzonen am Rande des Andaman Meers
leben, und teilweise auf ihren Booten um die Inseln des
Myeik Archipel ziehen und ein Nomadendasein fristen. Auf
der Welt gibt es gerade einmal 5000 die verstreut im
Myeik Archipel und einigen anderen Teilen des Andaman
Meers leben. |



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