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NÖRDLICHER SHAN STAAT

MUSE

Die kleine Stadt am Ufer des Shweli Flusses, ist der Hauptgrenzübergang zwischen Myanmar und der Yunnan Provinz (China). Sie liegt 190 Kilometer von Lashio entfernt und ist ein geschäftiges Handelszentrum. Das Muse Motel ist modern eingerichtet. Namkham und Kyukoke sind benachbarte Grenzstädte.

LASHIO

Die Hauptstadt des nördlichen Shan Staats, größtenteils besiedelt von Shan und Chinesen, da sie an die Yunnan Provinz von China angrenzt. Die berühmte Burma Road, die vor dem Krieg von den Briten erbaut wurde, kreuzt die Ledo Road, die in die Provinz Yunnan führt. Den Höhepunkt dieser Fahrt bildet der spektakuläre Blick über die Landschaft des Shanplateaus, während man auf der Hinfahrt über gewundene Straßen und bei der Rückfahrt mit der Eisenbahn über die verschlungenen Wege durch das hügelige Gelände fährt. Der Weg über den historischen Gokehtaik Viadukt ist ebenfalls eine unvergessliche Erfahrung. In der Nähe von Lashio gibt es zudem ein Thermalbad, das von einheimischen Pilgern meist gut besucht wird - sie genießen das Bad im naturwarmen Wasser, von dem sie glauben es reinige Körper und Geist.

HSIPAW

Hsipaw ist eine alte Shan Stadt, die regionale Hauptstadt eines gleichnamigen Shan-Fürstentums, das seiner legendären Geschichte zufolge bis ins Jahr 58 v. Chr. zurückgeht. Man sagt, sie sei von Sao Hkun Hkam Saw, dem vierten Sohn des Sawbwa (Saohpa) von Mong Mao namens Sao Hkun Lai, gegründet worden. Die Einheimischen in Myanmar (Burma) sprechen den Namen "Thibaw" aus, und der letzte König von Myanmar König Thibaw (1875-85 AD) ist nach dieser Stadt benannt. In Hispaw gibt es einen großen Markt im Stadtzentrum, kleinen Gasthäusern und Restaurants in der Nähe des Busbahnhofs. Der alte traditionelle hölzerne Haw, Palast des Sawbwa, liegt am nördlichen Ende der Stadt. Die Hauptpagode, die Maha Myatmuni, liegt hingegen ganz am südlichen Ende. Die Straßen verlaufen vor einer Kulisse von Hügeln und Bergen parallel zum Namtu oder Dokhtawaddy Fluss mit seinem klaren, kühlen Wasser.
 

PYIN-OO-LWIN (MAYMYO)

Mehr als 1000 Meter über dem Meeresspiegel gelegen und rund 70 Kilometer von Mandalay entfernt, befindet sich die beliebte Bergstadt Pyin Oo Lwin. Sie ist bekannt für ihre Häuser im Kolonialstil und besticht mit großzügige Anlagen und Pinien, Eukalyptus und Silbereichen, die es in der Stadt im Überfluss gibt. Das ganze Jahr über ist es wunderbar kühl und angenehm.
Die Stadt wurde 1851 vom burmesischen Beamten Maung Dwe gegründet und 1896 vom britischen Colonel May in May Myo umbenannt. Der schön angelegte und 142 Hektar große botanische Garten, die herrlichen Pwe-kauk Wasserfälle, der chinesische Tempel ist außer den britischen Kolonialhäusern ebenfalls sehenswert. In der Nähe befindet sich die Peik-chin-hmyaung Höhle und die Gokteik Eisenbahnbrücke.

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